in process

Ich halte das nicht mehr aus!

--> VORLÄUFIG - NOCH IN BEARBEITUNG <-- Begegnung mit verbalaggressiver Gewalt (auch körperlichen "Grobheiten") einer pflegenden Tochter gegenüber ihrer von Demenz betroffenen Mutter in der häuslichen Pflege.

Gliederung

Der Fall

Ich halte das nicht mehr aus

„Seit zwei Wochen arbeite ich im ambulanten Pflegedienst. Mit meiner Anleiterin war ich auf dem Weg zu einer älteren Dame, 87 Jahre alt, die seit ungefähr 8 Jahren an einer Demenz vom Typ Alzheimer leidet. Die ältere Dame wird 2-mal am Tag vom Ambulanten Pflegedienst betreut, morgens zum Duschen oder Morgenpflege am Waschbecken und am Abend, um sie bettfertig zu machen.

Auf dem Weg berichtete meine Anleiterin von der häuslichen Situation. Die ältere Dame wird von ihrer Tochter (65 Jahre alt) betreut, die mit ihr in einem Zweifamilienhaus lebt. Die Tochter oben, die Mutter unten. Vor 5 Jahren hat die Tochter ihren Beruf aufgegeben, um ganz für ihre Mutter da zu sein, auch weil die Demenz immer weiter fortgeschritten ist. Tagsüber kann man die Frau jetzt nicht mehr alleine lassen, nachts geht es noch, die Patientin erhält ein Schlafmittel und so bekommt sie Ruhe und Schlaf.

Als wir ankamen klingelten wir und schlossen dann die Haustüre auf. Uns kam ein lautes Geschrei aus der Küche entgegen. Die Tochter schrie auf ihre Mutter ein und schüttelte sie kräftig an beiden Armen hin und her. „Was hast du schon wieder gemacht, du bist ja komplett verrückt geworden, wie eklig bist du, ich halte das nicht mehr aus, was tust du mir an?“ Die Tochter schrie und weinte und nahm uns nicht wahr. Die Mutter stand da und wackelte gefährlich hin und her. Neben ihr auf dem Fußboden stand ein Kochtopf, in den sie wohl ihren Stuhlgang abgesetzt hatte.

Meine Anleiterin ging seitlich ruhig auf die Tochter zu und zog sie behutsam von der Mutter weg und ging mit ihr auf den Flur. Mir deutete sie an, dass ich mich um die Mutter kümmern soll. Ich bin auf die Mutter zugegangen, habe ihr meinen Arm angeboten und sie aufgefordert mit mir ins Badezimmer zu gehen, damit sie sich frisch machen konnte, was sie, ohne zu zögern, tat.“

Situations-merkmale

Zielgruppe

  • Menschen im Erwerbsalter (30 – 69 Jahre)
  • ältere Menschen (ab 70 Jahre)
  • Partnerschaft, soziale Bezugspersonen, Familien

Setting

  • häusliche Pflege

Pflegeanlass

  • Sterben
  • Unterstützungsbedarf in der Lebensgestaltung / sozialen Teilhabe

Lernsequenzen

Sequenz 1 - Fallvorstellung und -aneignung

2 Std. (davon Kommunikation: 0 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • verständigen sich über ihre Einstellungen, Gefühle, Reaktionen hinsichtlich der Situation im Fall,
  • berichten von Erfahrungen und Herausforderungen in der Versorgung von Menschen mit Demenz; finden ggf. Handlungsalternativen.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... lesen sich in Einzelarbeit den Fall durch und klären Verständnisfragen im Plenum Fallarbeit
2 ... formulieren ihre Gefühle, Emotionen und Reaktionen auf Moderationskarten und besprechen diese im Anschluss im Plenum Moderationskarten Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
3 ... überlegen sich eigene herausfordernde Situationen in der Versorgung von Menschen mit Demenz aus ihrer Praxis Moderationskarten Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
4 ... verschriftlichen ihre Situationen in Stichpunkten verschriftlich und kurz vorgestellt (ggf. Wandzeitung) Einzelarbeit Wandzeitung
5 ... diskutieren im Plenum die gemeinsamen Erfahrungen und diskutieren im Anschluss mögliche Handlungsalternativen Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch gelenkte Diskussion

Sequenz 2 - Zu Hause die eigene an Demenz erkrankte Mutter versorgen

4 Std. (davon Kommunikation: 0 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • tragen ihr Vorwissen zu den Themen Demenz (KHL, Ursachen, Symptome, Folgen für die ABEDL), Pflegemaßnahmen und Kommunikation/Interaktion bei Menschen mit Demenz zusammen,
  • aktivieren ihr Vorwissen zum Thema ambulante Pflege (rechtliche und ökonomische Besonderheiten),
  • nennen unterschiedlichen Möglichkeiten der Unterbringung von Menschen mit Demenz; wägen die Vor- und Nachteile aus den unterschiedlichen Perspektiven ab (Betroffene, Pflegekraft, ambulanter Pflegedienst, Krankenkasse, Pflegeversicherung, Angehörige,...).
  • reflektieren unter Berücksichtigung ihrer bisherigen Erfahrungen die besondere Rolle(definition) für Pflegende in der ambulanten Pflege - Auswirkungen auf das Professionsverständnis

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... teilen sich in Gruppen mit drei bis vier Personen auf und gestalten in Kleingruppen ein MindMap auf Flipchartpapier zum Thema Demenz in dem die ersten Äste vorgegeben sind (Vorschlag: Entstehung, Ursachen, Symptomatik, Pflege, Kommunikation) Gruppenarbeit
2 ... präsentieren ihr MindMap im Plenum, nehmen ggf. Korrekturen vor Gruppenarbeit Präsentation
3 ... diskutieren die Pflegemaßnahmen im Hinblick auf ihre praktischen Erfahrungen Lehrer*in-Schüler*innengespräch
4 ... erzählen ihre schönsten Erlebnisse aus dem Praxiseinsatz in der ambulanten Versorgung und diskutieren im Hinblick auf der erlebten Erfahrungen, warum die Rolle der Pflegekraft in der ambulanten Versorgung eine unterschiedliche ist und wie man mit dieser umgeht. Lehrer*in-Schüler*innengespräch
5 ... nennen unterschiedliche Möglichkeiten der Unterbringung von Menschen mit Demenz, festhalten der Ideen an der Tafel Lehrer*in-Schüler*innengespräch
6 ... formulieren Vor- und Nachteilen der unterschiedlichen Versorgungsformen aus Sicht der/des Betroffenen, Pflegekraft, ambulanter Pflegedienstes, Krankenkasse, Pflegeversicherung, Angehörige in Kleingruppen; Recherchieren/Sammeln von Argumenten für die Podiumsdiskussion Podiumsdiskussion
7 ... führen eine abschließende Diskussion und ziehen eines gemeinsamen Resümees Lehrer*in-Schüler*innengespräch

Sequenz 3 - Sich als Tochter verpflichtet fühlen und überfordert sein - Zwischen Verurteilung und Unterstützung

4 Std. (davon Kommunikation: 0 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • erklären die Begriffe Hilflosigkeit, Überforderung und Schuld (Bedeutung von Schuld) kennen; diskutieren diese im Kontext der Pflege
  • nennen Besonderheiten in der Rolle als pflegende Angehörige und die besondere Beziehung zwischen Tochter und Mutter
  • verständigen sich über ihre professionelle Rolle als Pflegekraft im Hinblick auf ihr Verhalten zwischen Verständnis und Verurteilung der Tochter
  • reflektieren die Zerrissenheit pflegender Angehöriger zwischen Verpflichtung, Hilflosigkeit, Verantwortung, Überforderung und Schuld
  • reflektieren das Dilemma der Tochter zwischen dem Wunsch nach Schutz der Privatsphäre und dem Erleben der Notwendigkeit öffentlicher Hilfe bzw. dem Wunsch nach Unterstützung

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... lernen Statistiken und Trends im Hinblick von zu pflegende Angehörigen in Deutschland kennen Lehrer*innenvortrag
2 ... diskutieren im Plenum inwiefern diese Tendenz Auswirkungen auf die professionelle Pflege haben Lehrer*in-Schüler*innengespräch
3 ... diskutieren die besondere Beziehung zwischen Mutter und Tochter und halten die wichtigsten Punkte im Hinblick Lehrer*in-Schüler*innengespräch
4 ... bringen eigene Vorstellungen für die Begriffe Verpflichtung, Hilflosigkeit, Überforderung und Schuld mit Hilfe von Moderationskarten ein und beziehen diese Begriffe auf den konkreten Fall Partner*innenarbeit
5 ... lernen Definitionen der Begriffe kennen, nennen Beispiele aus ihrer eigenen praktischen Erfahrungen im Hinblick auf verschiedene Perspektiven Lehrervotrag Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch
6 ... erklären und diskutieren in Kleingruppen (4 Schüler*innen), warum es sich für die Tochter um ein Dilemma handeln könnte und erklären die Problematik aus dem Dilemma auszubrechen Gruppenarbeit
7 ... halten Fakten/Erkenntnisse der Diskussion auf einem Plakat fest, und präsentieren diese kurz Gruppenarbeit Präsentation

Sequenz 4 - Gewalt in der häuslichen Pflege – Einzelfall oder gängiges Phänomen

4 Std. (davon Kommunikation: 2 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen Begriffsdefinitionen, Formen und Ausprägungen der Gewalt in der Pflege auf Basis der vorangegangenen Lernsituation
  • erklären Bedeutung, Formen, Ursachen (Entstehung) und Ausprägungen der Gewalt in der Pflege von Angehörigen (verhaltenstheoretisch; psychoanalytisch; soziologisch
  • nennen mögliche Anzeichen/ Warnsignale von Gewalt
  • verständigen sich über Besonderheiten der Gewaltentstehung bei der Betreuung von Menschen mit Demenz auseinander

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... wiederholen im Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch die Bedeutung des Themas Gewalt in der Pflege (Anschluss einführende Einheit) Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
2 ... formulieren eine gemeinsame Definition an der Tafel und halten zusätzlich grafisch (Zweige/MindMap) die verschiedenen Formen von Gewalt an der Pflege fest Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
3 ... sammeln in Partner*innenarbeit mögliche Ursachen für Gewalt von pflegenden Angehörigen im Besonderen im Hinblick auf das Thema Demenz Hier kann gut mit den Texten der Broschüre gearbeitet werden (S. 42) Partner*innenarbeit
4 ... formulieren Warnsignale für eine mögliche Eskalation/ Entstehung von Gewalt (S. 43) Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch

Sequenz 5 - Deeskalation von Gewalt in der Familie – Problematischen Situationen in der Familie begegnen

6 Std. (davon Kommunikation: 4 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen mögliche kommunikative Handlungsalternativen (deeskalierende Verhaltensweisen), um in Gewaltsituationen umgehen und für Sicherheit sorgen zu können
  • identifizieren Handlungsalternativen zur Situationen im Fall
  • wenden Handlungsalternativen/Verhaltensweisen im Rollenspiel an
  • identifizieren die Form der Deeskalation im Fall
  • nennen rechtliche Vorgaben, wenn sie Gewalt in der Familie bzw. Warnsignale wahrnehmen
  • leiten kommunikative Interventionen zur Angstreduktion, bei Menschen die Gewalt erfahren haben bzw. Angst vor Gewalt haben ab
  • verständigen sich über die Notwendigkeit der Interventionen abhängig vom Handlungsbedarf zwischen Abwarten und Eingreifen
  • reflektieren die Grenzen persönlicher Handlungsspielräume zwischen „Wegschauen oder Einmischen“

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... wiederholen den Begriff Eskalation und Deeskalation und stellen ggf. Verständnisfragen Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
2 ... klären für sich, was es in diesem Fall bedeutet, die Situation zu deeskalieren und besprechen dies im Plenum Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
3 ... bewerten in Einzelarbeit die Handlung der Praxisanleiterin und begründen ihre Entscheidung (mit Moderationskarten Einzelarbeit
4 ... leiten mögliche Handlungsalternativen ab ohne diese zu bewerten und halten diese fest (Wie hätte die Praxisanleiterin noch handeln können? Wie hättest du gehandelt? Hättest du gehandelt? Schreien, Wegschauen, Polizei rufen,...) Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch
5 ... lernen kommunikative Verhaltensweisen zur Deeskalation im Lehrer-Schüler-Gespräch kennen (S. 71 – 73) Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch
6 ... sammeln unterschiedliche Handlungsalternativen und diskutieren diese Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
7 ... erpoben die Alternativen werdenin Form eines kurzen Rollenspiels. Hier kann das Verhalten der Tochter gerne variieren (z.B. Einsichtig/Uneinsichtig). Das Rollenspiel sollte in 4er Gruppen durchgeführt (Praxisanleiterin-Mutter-Tochter-Beobachter). Jede Person soll jede Rolle einnehmen. Wichtig ist es hier zu erproben bzw. das Ausprobieren. Die SchülerInnen sollen sich versuchen Rollenspiel
8 ... werten das Rollenspiel gemeinsam aus (In welche Rolle habt ihr euch wohl/unwohl gefühlt). Ggf. Präsentation einzelner Szenen Rollenspiel Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch
9 ... lernen kennen, wie gehandelt werden sollte, sofern Gewalt beobachtet wird bzw. der Eindruck besteht. (S. 52 - 53) Lehrervotrag Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
10 ... diskutieren die möglichen Grenzen ihrer Handlungsspielräume bzw. erkennen wo die Grenzen liegen könnten. (Ist es immer offensichtlich? Ist man immer anwesend?) Lehrer*innen-Schüler*innen-Gespräch
11 ... sammeln Ideen, wie es der Mutter nach der Situation geht. Wiederholen kommunikative Interventionen zur Angstreduktion; leiten Möglichkeiten für Umgang mit der Mutter ab) Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch

Sequenz 6 - Mit der Tochter das Gespräch suchen, sie informieren

8 Std. (davon Kommunikation: 8 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • reaktivieren und nennen ihr Vorwissen zu den Themen Informieren und Beraten von Angehörigen in der Pflege
  • nennen notwendige Informationen, für die Tochter hinsichtlich Unterstützung und Entlastung (SGB), Pflege und Beruf, alternativen Versorgungen der Mutter (ggf. Überlastung erkennen, Entspannung finden und Selbstkontrolle üben
  • wenden ein mögliches Informationsgespräch mit der Tochter und halten dabei die besonderen Herausforderungen im Hinblick auf das System Familie fest an, nehmen diese auf Video auf
  • verständigen sich über ihre Erfahrungen im Rollenspiel
  • tauschen sich über die unterschiedlichen Informationsgespräch und versuchen in einem weiteren Schritt die Anregungen umzusetzen

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... aktivieren ihr Wissen zum Thema Informieren, Anleiten und Beraten in der Pflege Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
2 ... definieren die einzelnen Begriffe und sammeln ihre Ergebnisse im Plenum Partner*innenarbeit Präsentation
3 ... aktivieren ihre Erfahrungen/Erlebnisse zur vorangegangenen Lernsituationen zum Thema Information Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
4 ... erinnern sich an die praktischen Übungen der Beratung (Was ist damals gut gelaufen? Was ist noch nicht gut gelaufen?) Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
5 ... üben in Partner*innenarbeit ein einfaches Gespräch mit Angehörigen zu initiieren/beginnen (Begrüßung, Anreden, Gesprächseröffnung) Rollenspiel in Partner*innenarbeit
6 ... besprechen und sammeln, welche Kriterien wichtig im Gespräch mit der Tochter sind (z.B. unterstützen nicht belehren, nicht verurteilen) Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
7 ... planen ein Informationsgespräch mit der Tochter und recherchieren dazu relevante Informationen im Hinblick auf die Unterstützung der Tochter (S. 42 – 51) Gruppenarbeit
8 ... führen in Kleingruppen ein Informationsgespräch mit der Tochter durch, rotieren und zeichnen dieses auf Video auf Rollenspiel (Videoaufnahme)
9 ... sichten und diskutieren im Anschluss ihre Videoaufzeichnungen Gruppenarbeit
10 ... präsentieren im Plenum für sie gelungenen Videoaufneichnungen Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
11 ... reflektieren die Gruppenarbeit und das Rollenspiel Blitzlicht

Sequenz 7 - Gewalt in der häuslichen Pflege vorbeugen

2 Std. (davon Kommunikation: 0 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen Möglichkeiten der Prävention von Gewalt in der Pflege von Angehörigen
  • reflektieren die Grenzen der Pflege in der Gewaltprävention der ambulanten Pflege

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... erarbeiten sich Möglichkeiten der Prävention von Gewalt in der Pflege von Angehörigen und diskutieren diese im Hinblick auf ihre Umsetzbarkeit aus unterschiedlichen Perspektiven Partner*innenarbeit; Lehrer*in-Schüler*innengespräch
2 ... entwickeln in Kleingruppen (ca. 4-5) einen Flyer für pflegende Angehörige zur Prävention von Gewalt (unter dem Slogan „Was kann ich für mich tun – Entlasung von pflegenden Angehörigen“) (S. 42 – 51) Gruppenarbeit

Anhang

Entwicklung

Literatur

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