Personenzentriert kommunizieren

Pflegerische Gesprächsführung und Interaktion, die von Wertschätzung, Achtsamkeit und Kongruenz geprägt ist - Theoretische Grundlagen mit Übungen

Gliederung

Situations-merkmale

Zielgruppe

  • nicht näher bestimmt

Setting

  • auf mehrere bezogen oder nicht näher bestimmt

Pflegeanlass

  • Kommunikations- / Informations-/ Beratungsbedarf

Lernsequenzen

Sequenz 1 - Andere wahrnehmen und ihnen zuhören

1 Std. (davon Kommunikation: 1 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • leiten aufgrund ihrer Erfahrungen und Kenntnisse Merkmale "guten Zuhörens" her,
  • identifizieren vorläufig, auf der Basis ihrer Vorkenntnisse und -erfahrungen, Antworten zu Problemschilderungen von Kolleg*innen oder von zu pflegenden Menschen,
  • richten ihre Aufmerksamkeit gezielt aus und nehmen sich selbst und ihre Umgebung bewusst wahr,
  • nehmen ein Gegenüber bewusst wahr und nehmen Mimik und Gestik gezielt auf, tauschen sich zu ihrem Erleben hierzu aus.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... finden einen Einstieg in die Thematik über Körperübungen zur Schärfung der eigenen Aufmerksamkeit (Achtsamkeitsübung) und zur Wahrnehmung und nonverbalen Interaktion mit einem anderen Menschen durch Lehrer*in angeleitete Übungen, z. B. Achtsamkeit (Lauschübung zur Fokussierung von Geräuschen in unterschiedlichen Distanzzonen - außen, im Haus, im Raum, Eigengeräusche), Spiegelübung (möglichst genaue Spiegelung der Mimik und Gestik einer Partnerin / eines Partners), anschließender Austausch zum Erleben während der Übungen
2 ... erinnern den Unterricht der --> Lern- und Lebensgeschichten, Sequenz 1, zum Thema "Zuhören" und den ggf. dort rezipierten Textausschnitt aus Michael Ende, Momo, bzw. lesen ihn erneut und erinnern (berufliche) Situationen, in denen sie seitdem einem zu pflegenden Menschen in der beschriebenen Form "wirklich" zugehört haben bzw. in denen ihnen selbst "wirklich" zugehört wurde Sammeln von Narrativen im Plenum
3 ... bestimmen die Merkmale, die aus ihrer Sicht Situationen kennzeichnen, die durch "gutes Zuhören" geprägt sind Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch mit Mind map bzw. Kartenabfrage
4 ... lesen / hören aus beruflichen Situationen kurze Aussagen von Kolleg*innen oder zu pflegenden Menschen, in denen diese von einer für sie problematischen Situation berichten und wählen aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten spontan die aus, die der ähnelt, die sie selbst geben würden Einzelarbeit mit Arbeitsblatt
5 ... übertragen ihre Lösung in eine Tabelle Wandzeitung bzw. EDV-gestützte Lösung in der gemeinsamen Lernplattform

Sequenz 2 - Pflegerelevante Menschenbilder und die Grundhaltung der humanistischen Psychologie

3 Std. (davon Kommunikation: 3 (davon 2 aus II.3) Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • kennen und erklären die unterschiedlichen Menschenbilder verschiedener Wissenschaftsrichtungen und Denkschulen, die in Verbindung mit beruflichem Pflegen stehen,
  • überprüfen und vergleichen die unterschiedlichen Menschenbilder anhand vorgegebener Kriterien,
  • erläutern insbesondere die Kerngedanken der humanistischen Psychologie,
  • klären Begriffe wie Person, Individuum, Selbst,
  • erläutern die Entwicklungsphasen und Kernaussagen des personenzentrierten Ansatzes nach Carl Rogers als Therapiekonzept und in seiner Verbindung zum kommunikativen Handeln in der Pflege,
  • erklären Begriffe wie "Wertschätzung", "Achtsamkeit", "Präsenz", "Fokussierung", "Kongruenz" / "Authentizität" und ordnen sie im Kontext des personenzentrierten Ansatzes für die Pflege ein,
  • identifizieren die Momente im beruflichen Handeln, die für die Entwicklung von Kongruenz förderlich bzw. hinderlich sein können,
  • erweitern und präzisieren vor dem Hintergrund der diskutierten Menschenbilder und des personenzentrierten Ansatzes ihr Verständnis des professionellen Rollenbildes von Pflegenden bzw. ihr professionelles Selbstverständnis,
  • tauschen sich über die Menschenbilder aus, die ihnen vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen und Einstellungen persönlich einleuchten und zusagen,
  • entwickeln eine Haltung, in der sie die Meinungen und Vorstellungen anderer akzeptieren und stehen lassen können,
  • tauschen sich darüber aus, was es für sie bedeutet, Wertschätzung zu erfahren bzw. zu entbehren,
  • verständigen sich über Erfahrungen, in denen sie die Interaktion mit zu pflegenden Menschen als kongruent und authentisch erlebt haben,
  • verständigen sich über situationsbezogene Erfahrungen, die sie im beruflichen Umfeld als förderlich bzw. hinderlich für die Entwicklung einer kongruenten Haltung erlebt haben.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... betrachten / lesen unterschiedliche Grundvorstellungen, in denen das, was den Menschen als Menschen ausmacht (verschiedene "Menschenbilder"), zum Ausdruck kommt, ordnen sich einem zu, von dem sie sich besonders angezogen fühlen und tauschen sich mit anderen, die sich vergleichbar positioniert haben, kurz darüber aus, was sie daran interessiert Arbeit mit Texten oder Collagen / Plakaten in 4-Ecken oder auf Tischen, möglichst kontrastiv zusammengestellt, z. B. (a) medizinisch / naturwissenschaftliches Menschenbild, (b) Psychoanalyse, (c.) Behaviorismus / Verhaltenstherapie, (d) Humanistische Psychologie
2 ... bilden 3-er-Gruppen, die aus möglichst differierenden Positionen zusammengesetzt sind und diskutieren die Inhalte, Positionen, Ziele, Vor- und Nachteile der jeweiligen Menschenbilder Schritt 2-5: Arbeit in kontrastiv zusammengesetzten 3-Gruppen; Schritt 2: 5-7 Minuten Diskussion ohne weitere Regeln oder Auftrag
3 ... nehmen anschließend nacheinander zu dem von ihnen ausgewählten Menschenbild Stellung bzw. hören sich wechselseitig zu, indem sie sich jeweils möglichst völlig darauf konzentrieren, die jeweilige andere Sichtweise und den Menschen, der sie vertritt, zu verstehen und in Gesprächspausen nur das zusammenfassen, was sie / er gesagt hat - also ohne ihre eigene Sichtweise einzubringen Triadenarbeit mit festen Regeln und Rollen: Sprechende*r / Zuhörende*r / Beobachter*in, Rollenwechsel jeweils nach 3-5 Minuten
4 ... stellen abschließend für die drei betrachteten Menschenbilder die Kernaussagen zusammen Erarbeitung auf Karten oder Flipchartpapier, ggf. auch auf elektronischen Lernplattformen, evtl. in einer bereits vorstrukturierten Datei, um die inhaltliche Erarbeitung effektiver zu gestalten
5 ... betrachten die unterschiedlichen Vorgehensweisen in allen drei Arbeitsphasen und halten auf der Metaebene fest, wie sie jeweils in der Gruppe zusammengearbeitet haben, in welcher Phase sie sich wohler gefühlt haben und welches Vorgehen sie hinsichtlich des inhaltlichen Arbeitsergebnisses als effektiver empfanden Stellungnahme auf der Metaebene zum Gruppenprozess
6 ... stellen die Kernaussagen aller erarbeiteten Menschenbilder vergleichend gegenüber und halten abschließend fest, welches Menschenbild in welchen Kontexten ihr persönliches pflegeberufliches Handeln bis zu diesem Zeitpunkt der Ausbildung geprägt hat Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
7 ... klären Begriffe wie "Person", "Selbst", "Individuum" Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch zu ausgewählten vorgegebenen Kurzdefinitionen
8 ... lernen die Biographie von Carl Rogers kennen, vollziehen die Phasen der Entwicklung und damit verknüpft die zentralen Grundvorstellungen seines Therapieansatzes nach, und ordnen die Wirkung und Verbreitung ein, die dieser in verschiedenen Arbeitsfeldern des Gesundheitswesens und der psychosozialen Betreuung erfahren hat Lehrer*in-Vortrag -> der ursprüngliche therapeutische Bezug des Ansatzes sollte deutlich werden, seine Ausstrahlung auf andere sozialberufliche Arbeitsfelder sollte zwar gewürdigt, aber nur als ein mögliches Prinzip für kommunikative Interventionen, das im professionellen Handeln gezielt ausgewählt werden sollte, deutlich werden
9 ... tauschen sich darüber aus, was sie mit "unbedingter Wertschätzung" verbinden, was es ihnen bedeutet, wertgeschätzt zu werden und wie man Wertschätzung allgemein und speziell gegenüber zu pflegenden Menschen zum Ausdruck bringen kann
10 ... kennen die Begriffe "Achtsamkeit", "Präsenz" und "Fokussierung" und identifizieren förderliche und hinderliche Faktoren für die Entwicklung dieser Haltungen
11 ... kennen die Begriffe "Kongruenz" / "Authentizität" (bzw. auch "Inkongruenz" ) und ordnen sie in den Kontext pflegerischer Beziehungsgestaltung ein
12 ... sammeln Beobachtungen aus ihrer beruflichen Praxis in der Pflege, in denen sie sich selbst oder ihre Kolleg*innen als sehr authentisch bzw. als nicht authentisch erlebt haben und identifizieren anhand der Beobachtungen Situationsmerkmale und Bedingungen, die Kongruenz befördern bzw. behindern oder gar ausschließen Partner*innenarbeit -> Sammlung im Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
13 ... stellen einen Bezug zwischen dem in den Schritten 7-12 erarbeiteten Begriffssystem einer personenzentrierten Haltung, dem Gruppenprozess bzw. der Triadenarbeit in den Schritten 2-5, ihren Beobachtungen aus der Pflegepraxis und ihrem bisher entwickelten Verständnis der Professionsrolle her und entwickeln daraus für sich einen ersten (vorläufigen) Standpunkt Diskussion im Plenum - dabei ist es wichtig, dass die Lernenden sich auch kritisch zu einzelnen Aspekten der personenzentrierten Gesprächsführung äußern dürfen

Sequenz 3 - Aktives Zuhören

3 Std. (davon Kommunikation: 3 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • unterscheiden aktives Zuhören von anderen, weniger auf Personenzentrierung ausgerichteten Antwortschemata im pflegeberuflichen Handeln, z. B. nachfragen, bagatellisieren, Ratschläge geben, Stellung nehmen, diagnostizieren, dirigieren, interpretieren, moralisieren ...,
  • kennen und begründen Techniken des aktiven Zuhörens und wenden sie gezielt an (nonverbale Reaktionen und Zeichen, Zusammenfassen / Paraphrasieren, Synonymen, Erfassen des perzeptiven Repräsentationssystems, sprachliche Bilder, Emotionen verbalisieren bzw. aufgreifen ...),
  • werden sich ihrer persönliche Einstellung zum Umgang mit dem "empathischen Verstehen" aus der Innenperspektive der / des Erzählenden und der / des Zuhörenden sowie aus einer beobachtenden Außenperspektive heraus bewusst.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... kennen die Grundzüge von möglichen Reaktionsformen auf Aussagen von Menschen, die von einem Problem berichten, das sie persönlich bewegt, identifizieren diese Formen in den Antwortmöglichkeiten aus dem Eingangstest in Sequenz 1, Schritt 3+4, und machen sich daran ihr eigenes Kommunikationsverhalten in solchen Situationen bewusst, (1) Bagatellisieren, (2) Fragen stellen, (3) Ratschläge geben, (4) Stellung beziehen bzw. Werturteile abgeben, (5) aktiv zuhören und den Kern der Aussage erfassen und wiedergeben Lehrer*invortrag, Arbeitsblatt in der Weiterentwicklung zu Sequenz 1
2 ... sammeln Signale, die verbal ein aufmerksames Zuhören ausdrücken und solche, durch die nonverbal aufmerksames Zuhören signalisiert wird Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
3 ... kennen und begründen verschiedene "Techniken des aktiven Zuhörens bzw. empathischen Verstehens" im Überblick Lehrer*invortrag
4 ... üben "empathisches Verstehen" in langsamer Steigerung bzw. unter schrittweiser Hinzunahme einzelner Techniken: -> nonverbale Signale, -> experimentieren mit Sitzhaltungen, Blickkontakt, -> bewusst Interesse und Desinteresse durch Mimik / Gestik / Körperhaltung signalisieren, -> Zusammenfassen / Paraphrasieren des zuvor Gesagten, -> Bildung / Verwendung von Synonymen, -> Erfassen des perzeptiven Repräsentationssystems des Gegenübers, -> sprachliche Bilder finden, --> Gefühlsexpressionen / die emotionale Botschaft des Anderen wahrnehmen und verbalisieren bzw. aufgreifen,-> situative Formulierungen sammeln, die unbedingte Wertschätzung bzw. geringe oder gar keine Wertschätzung zum Ausdruck bringen Lernstationen / Arbeitsaufträge, Textarbeit und Übungen, die in Partner- oder Dreiergruppen durchlaufen werden können, darunter auch Aufforderungen, eine Technik durch bewusstes Konterkarrieren nachzuvollziehen
5 ... kennen weitere "Fallen", d. h. Formen sprachlicher Äußerungen, die in einem personenzentrierten Gespräch nicht angebracht sind und besser vermieden werden sollten, z. B.: bagatellisieren, diagnostizieren, dirigieren, examinieren, sich identifizieren, interpretieren, moralisieren, intellektualisieren, und identifizieren sie in Beispielen Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch, Textarbeit
6 ... positionieren sich zu der Frage, wie sinnvoll sie es finden, dass Pflegende die Kompetenz entwickeln, "aktiv zuzuhören", bilden erneut Triaden, hören sich wechselseitig für 3-5 Minuten zu und geben sich einerseits Rückmeldung hinsichtlich der Umsetzung einer Haltung des "empathischen Verstehens" und fassen darüber hinaus Gemeinsamkeiten und Unterschiede in ihren Standpunkten zusammen Triadenarbeit - Parallele zu Sequenz 2, Schritt 3, mit Steigerung im bewussten Umgang mit Haltung und Technik
7 … stellen die in den Triaden gefundenen Positionierungen im Plenum kontrastiv gegenüber und bilden erste Hypothesen, in welchen (Pflege-)Situationen "aktiv zuhören" angebracht sein kann Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch - mit der Gegenüberstellung sollte im Vorgriff auf Sequenz 5 deutlich werden, dass aktives Zuhören nicht als grundsätzliche, normative Setzung für eine gelungene Gesprächsführung in pflegerischen Handlungssituationen betrachtet und ungeprüft übernommen werden muss

Sequenz 4 - Bedeutung und Grenzen personenzentrierter Interaktion im pflegeberuflichen Handeln

1 Std. (davon Kommunikation: 1 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • erklären den Begriff der "Selbstexploration" im Verständnis des personenzentrierten Ansatzes und wenden ihn auf ein Fallbeispiel an
  • reflektieren - in einer ersten Annäherung - Potenziale und Grenzen für eine personenzentrierte Gesprächshaltung in (Pflege-)Situationen

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... fassen die intendierte Wirkung einer personenzentrierten Haltung nach Rogers vor dem Hintergrund ihrer im Rahmen der Lernsituation gewonnenen Erkenntnisse zusammen und verbinden sie mit dem Begriff der 'Selbstexploration' Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
2 ... lesen ein Textbeispiel mit verteilten Rollen, entwickeln Deutungen zum möglichen Hintergrund und identifizieren exemplarisch Momente von Selbstexploration Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch, Textbeispiel: kurzer Ausschnitt aus einem Therapiegespräch, z. B. Weinberger (2013, S. 70)
3 ... diskutieren vor diesem Hintergrund (mit Rückgriff auf Sequenz 2, Schritt 13, sowie Sequenz 3, Schritt 7), inwiefern Pflegende zur Ausübung ihres Berufs mit Techniken des aktiven Zuhörens bzw. mit der Einnahme einer personenzentrierten Haltung vertraut sein sollten moderierte Diskussion, in der unterschiedliche Positionen stehen bleiben können, in der die / der Lehrer*in aber auch nochmals den ursprünglichen Entstehungszusammenhang des Aktiven Zuhörens als ein therapeutisches Instrument verdeutlichen sollten, das darauf abzielt, dass sich die Klientin / der Klient rückhaltlos öffnet und auch solche Gedanken und Gefühle äußert, die ihr oder ihm selbst bisher noch nicht bewusst waren, weshalb Pflegende mit dieser Technik eher vorsichtig und auf jeden Fall reflektiert umgehen sollten (vgl. Darmann 2000)
4 ... sammeln Ideen, was sie machen können, wenn das Gegenüber an ihrer Aufrichtigkeit zweifelt und das Kommunikationsangebot für eine 'Masche' hält
5 ... sammeln Ideen, was sie machen können, wenn der zu pflegende Mensch das durch eine verstehende Haltung signalisierte Kommunikationsangebot annimmt und sich nicht mehr lösen mag bzw. die Beziehung immer wieder sucht

Hinweise zur Unterrichts-vorbereitung

Voraussetzungen, Weiterführungen, Alternativen

Voraussetzungen


Weiterführungen

Anhang

Entwicklung

Literatur

cc 0
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