Leon

Kinder und ihre Eltern im Krankenhaus unterstützen und die eigene Rolle als Pflegefachfrau / Pflegefachmann im Arbeitsfeld der Pädiatrie reflektieren

Gliederung

Der Fall

Corinna, 2. Ausbildungsjahr in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, berichtet:

„Im Moment bin ich auf der Kinderchirurgie eingesetzt. Ein Patient von mir ist Leon, er ist fast 2 Jahre alt und wurde gestern aufgenommen. Er hatte einen Abszess an der linken Hand, der gestern operativ eröffnet wurde.

Es ist alles gut verlaufen, man muss die Wunde spülen und regelmäßig seinen Verband kontrollieren. Die Antibiose bekommt er i. v. . Er hat hierfür am rechten Handrücken eine Braunüle liegen.

Insgesamt ist Leon sehr ängstlich, was Ärzte und Pflegepersonal angeht. Obwohl Leon für den Verbandwechsel sediert wird, fängt er sofort an zu weinen und zu schreien und versteckt sich bei seiner Mutter. Zudem wehrt er sich gegen jegliche pflegerischen und medizinischen Maßnahmen, sobald eine Person mit weißer Kleidung den Raum betritt. Das macht das Kontrollieren der Wunde und der Verbände sehr schwierig. Dabei muss ihn die Mutter jedes Mal gegen seinen Willen festhalten und meist wird sogar eine zweite Person benötigt, die ihr dabei hilft. Leon ist dann immer ganz außer sich und möchte aus der Situation entkommen, was die sorgfältige Pflege und Begutachtung der Wunde und des venösen Zugangs einschränkt. Für mich waren diese Situationen immer besonders belastend, da ich den Jungen gegen seinen Willen festhalten musste und ihm dabei teilweise vermutlich auch weh getan habe.“

Situations-merkmale

Zielgruppe

  • Kinder (2 - 10 Jahre)
  • Partnerschaft, soziale Bezugspersonen, Familien
  • Pflegende / Lernende selbst

Setting

  • Akutklinik

Pflegeanlass

  • Einschränkung in der Kommunikation
  • Kommunikations- / Informations-/ Beratungsbedarf
  • chirurgischer Eingriff

Lernsequenzen

Sequenz 1 - Kinder im Krankenhaus - Erfahrungen und Sichtweisen

2 Std. (davon Kommunikation: 0 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • verständigen sich über eigene Erfahrungen mit Krankheit und Krankenhausaufenthalten im Kindesalter bzw. im Umgang mit kranken Kindern in diesen Situationen, über ihre eigenen Ängste im Kindesalter und die Erfahrungen mit Reaktionen von Erwachsenen,
  • tauschen sich über ihre Erfahrungen mit Ängsten und Schmerzen im Kindesalter und den in ihren Familien üblichen Umgang mit Schmerzen und Ängsten aus,
  • entwickeln individuelle, persönliche Hypothesen, wie der familiär und durch andere Erfahrungen geprägte Umgang mit Krankheit, Krankenhaus, Angst und Schmerzen ihre heutige Einstellung zum eigenen und fremden Krankheitserleben beeinflusst haben könnte,
  • verständigen sich über ihr persönliches Bild von den Aufgaben und der Rolle von Pflegekräften in der Pädiatrie.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ...erinnern sich an Situationen, in denen sie selbst krank waren Phantasiereise oder Impuls, z. B. über eine Kindergeschichte / Bilderbuch
2 ... berichten von Krankenhauserfahrungen als Kind oder auch als Bezugsperson von kranken Kindern, identifizieren zentrale Themen, insbesondere die mit Angst besetzten Reaktionen, und entdecken typische Muster, sowohl allgemein betrachtet für den Umgang mit Kindern in diesen Situationen als auch persönlich bzw. biografisch Austausch in Kleingruppen (Wohlfühlgruppen) - Auswahl und Vorstellung einer typischen Situation im Plenum, sofern die Bereitschaft zur Veröffentlichung besteht
3 ... sammeln Hypothesen, wie der familiär und durch andere Erfahrungen geprägte Umgang mit Krankheit, Krankenhaus, Angst und Schmerzen die berufliche Einstellung zum eigenen und fremden Krankheitserleben und zu Ängsten und Schmerzen prägen könnte Lehrer*in-Schüler*innen-Gespräch
4 ... lesen / kommentieren Statements zu "Kinderkrankenpflege" und formulieren dabei ihre eigene Einstellung zu diesem Aufgabenbereich ("Kinderkrankenpfleger*innen sind ...") Schreibgespräch
5 ... lesen die Fallsituation von Leon, formulieren Lernfragen Kleingruppen / Metaplankarten
6 ... kennen die Struktur der Lernsituation Wandzeitung

Sequenz 2 - Leons Angst

5 Std. (davon Kommunikation: 2 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • erklären Angst aus psychologischer Sicht / aus pflegetheoretischer Sicht (Peplau / Roper),
  • nennen entwicklungspsychologische Hintergründe zu angstauslösenden Faktoren und zum Umgang mit Angst in unterschiedlichen Entwicklungsphasen von Kindern,
  • nennen Ausdrucksebenen und Merkmale von Angst,
  • erläutern "medical fear" als eigenständige Kategorie mit spezifischen Ausdrucksformen,
  • nennen Lerntheoretische Aspekte zur Evozierung von Angst und zu Ansatzpunkten, kindlicher Angst zu begegnen,
  • erklären die Bedeutung des Spiels und Möglichkeiten der Ablenkung von Kindern im Krankenhaus,
  • wenden unterschiedliche Medien zur Ablenkung, z. B. "Wolly" oder "Schnobbel", oder zur Belohnung, z. B. die "Tapferkeitsurkunde", an,
  • nennen Wirkungen von Sedativa im Kindesalter, Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen,
  • identifizieren Regeln zum Umgang mit Angst von Kindern,
  • tauschen sich (in Ergänzung zu Sequenz 1) über eigene Ängste im Kindesalter und Erfahrungen mit Reaktionen von Erwachsenen aus.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... erarbeiten unterschiedliche Sichtweisen auf das Phänomen Angst und identifizieren, welche Erklärungen sie jeweils für Situationen kindlicher Angst bieten können themendifferenzierte Kleingruppenarbeit mit Gruppenpuzzle für 4 Entwicklungsalter
2 ... aktivieren und erweitern ihre Kenntnisse der Entwicklungspsychologie der ersten zehn Lebensjahre in Hinblick auf die kognitive Entwicklung bzw. Gedankenwelt der Kinder, die Sprachentwicklung, die emotionale Entwicklung (insbes. zu Angst / Ängstlichkeit / "medical fear"), die Fähigkeit zur Emotionsregulation sowie die Entwicklung des Selbstkonzepts themendifferenzierte Kleingruppenarbeit mit Gruppenpuzzle für 4 Entwicklungsalter
3 ... lesen exemplarisch die Fallsituation "Kinderarztvisite" und beantworten die Fragen: Wie gehen Maria (und der Arzt) mit Lucca um? Inwiefern beziehen sie dabei bewusst oder unbewusst theoretische Erkenntnisse ein? (vgl. Schritte 1. + 2.) Partner*innenarbeit am Textmaterial (vgl. Anlage "Situationsbeispiel ...")
4 ... tragen zusammen, welche weiteren Handlungsmöglichkeiten bei Lucca zum Erfolg führen könnten, sichten hierzu Materialien, die in den Kliniken zur Verfügung stehen Partner*innenarbeit am Textmaterial
5 ... informieren sich über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Sedativa in verschiedenen Entwicklungsaltern Lehrer*invortrag / Arbeitstexte, Ergebnissicherung im Plenum, z. B. Wandzeitung
6 ... erarbeiten einen Handlungskatalog mit Empfehlungen für die Interaktion von Pflegenden mit Kindern in den ersten zehn Lebensjahren Kleingruppenarbeit zu 4 Entwicklungsaltern (2 Jahre, 4 Jahre, 6 Jahre, 10 Jahre)

Sequenz 3 - Leon postoperativ versorgen und dabei auf ihn und seine Ängste eingehen

3 Std. (davon Kommunikation: 1 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen und erklären Grundlagen und Abläufe der Wundversorgung - Wdh. bzw. fallbezogene Vermittlung von Grundlagen,
  • nennen Möglichkeiten des Schmerzassessments und medizinische / pflegerische Interventionen in akuten Schmerzsituationen - Wdh. bzw. fallbezogene Anwendung, sofern möglich,
  • erklären den Zusammenhang zwischen Angst und Schmerzempfinden - sofern entsprechende Vorkenntnisse zum Thema Schmerz bestehen,
  • erklären den regelgeleiteten Ablauf des Verbandwechsels in dieser spezifischen Fallsituation,
  • verständigen sich über die Situation des kleinen Leon und reagieren situativ auf sein Verhalten.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... planen den Ablauf der Wundversorgung, aktivieren ihre Kenntnisse zur Wundversorgung aus dem vorangegangenen Unterricht, ggf. auch ihre Kenntnisse zum Umgang mit Schmerzen bei Kindern, analysieren die Wunddokumentation, stellen die erforderlichen Materialien zusammen und planen den Handlungsablauf Kleingruppenarbeit mit gewählter Gruppensprecherin / gewähltem Gruppensprecher
2 ... überlegen anhand ihrer Erkenntnisse aus Sequenz 2, wie sie mit Leon agieren und ihm begegnen wollen Kleingruppenarbeit mit gewählter Gruppensprecherin / gewähltem Gruppensprecher
3 ... simulieren die Versorgung in einer Interaktion mit der Lehrkraft (+ Puppe) und erfahren auf jeden Interaktionsvorschlag unmittelbar die Reaktion. Den Prinzipien einer Simulation entsprechend kann jeder Schritt angehalten und auf einem anderen Weg wiederholt werden, um so das Handlungsrepertoire zu erweitern und zu optimieren Simulation im Plenum, wobei jeweils die Gruppensprecher*innen agieren und die Gruppen als reflektierendes Team beobachten und unterstützen
4 ... ergänzen und verändern ggf. den in Sequenz 2 entwickelten Handlungskatalog für die Gruppe der 1½- bis 2½-jährigen Kinder Ergebnissicherung im Plenum, Überarbeitung der Wandzeitung

Sequenz 4 - Eltern einbeziehen und unterstützen

4 Std. (davon Kommunikation: 2 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen die Aufgaben und Rechte von Eltern in Bezug auf die gesundheitliche Versorgung von Kindern,
  • nennen die Rechte des Kindes und seiner Eltern / Bezugspersonen im Krankenhaus in Verbindung mit der Durchführung von medizinischen und pflegerischen Maßnahmen,
  • nennen Prinzipien für den Umgang mit den Eltern / den Bezugspersonen für den Krankenhausaufenthalt,
  • erklären den Begriff der Bindung und seine Bedeutung für die Entwicklung des Kindes,
  • erklären den Begriff der Autonomie und seine Bedeutung in Verbindung mit der Entwicklungsphase "Autonomiealter",
  • identifizieren Erkenntnisse zu den Auswirkungen und Besonderheiten eines Krankenhausaufenthaltes für Kinder und Eltern,
  • erklären die Rolle der Eltern während des Krankenhausaufenthaltes, insbesondere im Hinblick auf Angstreduktion und Regeln zum Umgang mit den Bezugspersonen,
  • erklären die Funktion von und das Vorgehen bei einem Informationsgespräch,
  • verständigen sich über mögliche Gefühle der Eltern, wie Angst, Hilflosigkeit, Schuld / schlechtes Gewissen,
  • verständigen sich über Möglichkeiten, auf die Emotionen der Eltern verständnisvoll einzugehen,
  • verständigen sich über Möglichkeiten und Begrenzungen, die Mutter in die Versorgung von Leon gezielt einzubeziehen.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... informieren sich über die rechtlichen Regelungen für Kinder und Eltern während eines Krankenhausaufenthalts Lehrer*invortrag und / oder Textarbeit
2 ... vergegenwärtigen sich ihre Ergebnisse zu eigenen Erfahrungen mit Krankheit von Kindern aus der Einstiegsrunde und wechseln hierzu die Perspektive: Wie könnten die Eltern diese Situationen wahrgenommen haben bzw. haben sie sie wahrgenommen? Arbeit in 5 Kleingruppen
3 ... wiederholen / vertiefen ihre Kenntnisse zur Bindungstheorie und zum Autonomiealter Arbeit in 5 Kleingruppen
4 ... entwickeln auf der Grundlage der Erfahrungen und Theoriekenntnisse eine (vorläufige) Typologie von 5 möglichen unterschiedlichen Eltern- / Mütterreaktionen auf den Krankenhausaufenthalt ihres Kindes (bei einer nicht lebensbedrohlichen Ausgangslage) Zwischenergebnis im Plenum
5 ... formulieren für jeweils einen "Typus" eine Rollenbeschreibung für die Mutter im Fall von Leon und schreiben aus dieser Perspektive einen Brief mit Wünschen an die Station für die Behandlung ihres Kindes Kleingruppenarbeit
6 ... stellen die Briefe vor und arbeiten Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus Zwischenergebnis im Plenum
7 ... konzipieren Informationsgespräche, die den Erwartungen verschiedener Mütter gerecht werden könnten und führen sie durch Kleingruppenarbeit, Rollenspiele
8 ... leiten Prinzipien für den Umgang mit Eltern während eines Krankenhausaufenthalts ab Ergebnissicherung im Plenum, z. B. Wandzeitung

Sequenz 5 - Kranke Kinder pflegen als persönliche Aufgabe und Herausforderung

4 Std. (davon Kommunikation: 2 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen Definitionen der Rolle von Pflegenden in der Pädiatrie,
  • tauschen sich über ihre Erfahrungen aus ihrer Kindheit zum Umgang mit Schmerzen und Angst aus,
  • verständigen sich über ihre Gefühle und Reaktionen im Umgang mit sich wehrenden, schreienden Kindern,
  • reflektieren ihre widersprüchlichen Reaktionen in der Hilflosigkeit zwischen Flucht und Aggression,
  • reflektieren die inneren Widerstände, die aus dem Zwiespalt resultieren, invasive, verletzende, beängstigende Maßnahmen durchführen zu müssen, z. B. bei Wundkontrollen festhalten …, und dem Kind Bindungssicherheit zu ermöglichen bzw. sein Autonomiestreben anzuerkennen und fördern zu wollen,
  • setzen sich mit der eigenen Rolle im Dreiecksverhältnis zwischen medizinischer Versorgung, der Anwaltschaft für das Kind und der Unterstützung der Eltern auseinander.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... vergegenwärtigen sich in der Rückschau der bis zu diesem Moment erarbeiteten Lernsequenzen in einem 4-Eckengespräch die Anforderungen, die in der Kinderkrankenpflege an sie gestellt werden aufgrund von: eigenen biografisch geprägten Erwartungen an sich selbst (Sequenz 1), gesellschaftlichen Normen und Anforderungen (Sequenz 1 / Sequenz 4), Wünschen und Bedürfnissen von Seiten des Kindes (Sequenz 2 / 3) sowie Erwartungen von Seiten der Eltern (Sequenz 4), und unterscheiden dabei, welche dieser Anforderungen sie gut bewältigen können und welche sie als Belastung erleben 4-Eckengespräch mit Flipchart, organisiert mit wechselnden Gesprächspartner*innen
2 ... wählen 4 bis 6 der identifizierten Belastungen aus und entwickeln eine Situationsbeschreibung, in der diese Belastungen sie in einen moralischen Konflikt bringen könnten zu 2. und 3.: Kleingruppenarbeit mit Ergebnispräsentation und Diskussion ("Engelchen / Teufelchen" bzw. "good angel / bad angel") im Plenum
3 ... zu diesen Entscheidungen sammeln sie Argumente für und gegen eine bestimmte Handlungsweise und stellen diese zur Diskussion

Sequenz 6 - Eine Leitlinie für die chirurgische Pflege von Kindern formulieren

2 Std. (davon Kommunikation: 0,5 Std.)

didaktisch inhaltliche Zuordnung

Die Lernenden...

  • nennen und erklären Ziele und den Aufbau von Leitlinien und Standards (Wdh.),
  • reflektieren zwischen individueller Versorgung im Kontaktaufbau zum Kind und seinen Eltern und der optimalen, leitliniengerechten medizinischen Versorgung,
  • setzen sich mit der Dienstkleidungsempfehlung im Widerspruch zwischen Hygiene- / Arbeitsschutzrichtlinien und möglichst gutem Kontaktaufbau zum Kind auseinander.

didaktisch methodischer Verlauf

Die Lernenden... Methodik
1 ... aktivieren ihre Vorkenntnisse zu den Aufgaben und dem Aufbau von Leitlinien / Standards Unterrichtsgespräch im Plenum (Alternativ: Hausarbeit)
2 ... entwickeln vor dem Hintergrund der Erarbeitung in der Lernsituation (Wandzeitungen) eine Handlungsleitlinie zur Versorgung von 1½ bis 6-jährigen Kindern in der chirurgischen Kinderklinik und beachten dabei insbesondere Aspekte der Kommunikation und Interaktion Einzel- oder Partner*innenarbeit
3 ... diskutieren, inwiefern eine solche Leitlinie aus den unterschiedlichen Perspektiven heraus (Kind, Eltern, Ärztinnen / Ärzte, Pflegende, Klinik) sinnvoll eingesetzt werden könnte Diskussion ausgewählter Ergebnisse und Ergänzung im Plenum oder Podiumsdiskussion zu den Einsatzmöglichkeiten. Alternative: Ergebnisse werden im Sinne einer Leistungskontrolle zur Beurteilung erarbeitet, dann sollte eine Diskussion zunächst schriftlich erfolgen

Hinweise zur Unterrichts-vorbereitung

Voraussetzungen, Weiterführungen, Alternativen

Voraussetzungen


Weiterführungen


Parallelen

Anhang

Entwicklung


Dokumente

Literatur

cc 0
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